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Aktuelle Beiträge

Im Bild ist eine Frau mit Sonnenbrille. Sie lächelt und hat eine Erdbeere in der Hand.
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Blog Nr. 10 – Grenzen setzen mit chronischer Krankheit – Ein Manifest

Stell dir vor, du sagst «Mir geht's nicht gut» – und plötzlich hagelt es Fragen. Silvia Jauch hat irgendwann beschlossen: Schluss mit dem ständigen Erklären. Ihr Manifest über grinsende Arroganz, Grenzen und warum «Ist mir total wurscht» manchmal der würdevollste Satz ist.

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Warum Frauen mit Behinderungen bei Gewalt selten Anzeige erstatten

Frauen mit Behinderungen sind in besonderem Mass von sexualisierter Gewalt betroffen. Aber diese Gewalt kommt selten zur Anzeige. Strafrechtsanwält:in Ronska Grimm über Machtgefälle, Tabus und Institutionen, die Betroffene zu oft allein lassen.

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Frau macht mit der Hand das Stopp-Zeichen
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Zugang zu Schutz: Wie inklusiv sind Frauenhäuser in der Schweiz?

Frauenhäuser sind Orte der Sicherheit. Doch für Frauen mit einer Behinderung sind sie oft nicht zugänglich. Woran liegt's?

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Doppelte Gewalt: Wenn Geschlecht und Behinderung zusammentreffen

Frauen mit Behinderungen sind besonders gefährdet, Gewalt zu erfahren. Die internationale Kampagne «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» will diese Tatsache endlich sichtbar machen – und zum Umdenken anregen.

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I Love You, I Leave You – wenn Nähe an ihre Grenzen stösst

Ein enger Freund befindet sich akut in einer manischen Phase seiner bipolaren Erkrankung. Wer geht wie damit um? Der Dokumentarfilm «I Love You, I Leave You» zeigt die Gratwanderung zwischen Fürsorge und Überforderung.

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Blog Nr 9 – Und plötzlich war da dieses Wort

Ich bin Silvia, 42 Jahre alt, Mutti von einer fabelhaften Tochter (mit Biss), Rheumabetroffene, chronisch krank und chronisch direkt. Mein Leben? Eine Alltagskomödie mit viel Lippenstift, noch mehr Diagnosen und sprachlichen Abenteuern. In meinem neunten Blog geht es um die Diagnose. Wenn es heisst «tschüss altes Leben, es war schön mit dir.» Irgendwann, nach Schock und Stille, lernt man, auf unebenem Boden zu tanzen.

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Liebeskummer lohnt sich nicht, mein Darling?! Wegweiser für die Durststrecke

Eine Trennung ist mehr als nur ein seelischer Schmerz. Sie ist eine tiefgreifende existenzielle Krise, welche die Menschen in ihrer Identität erschüttert. Annette Cina, Psychotherapeutin und Dozentin an der Universität Freiburg, hat im Rahmen der Gesundheitstage Basel 2025 in ihrem Vortrag die komplexen Prozesse beleuchtet und Wege zur Bewältigung aufgezeigt. Der musikalisch angelehnten Titel ihres Referats lautete «Liebeskummer lohnt sich nicht, mein Darling?!».

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Schätze für die Augen entwickeln

Den Mund zu einer Fratze verzerren oder in ein Lächeln verwandeln, mit dem Oberkörper, den Armen und den Händen zwischen abrupten und fliessenden Bewegungen variieren, die Augen weiten oder zu Schlitzen verengen. Im Workshop Visual Vernacular experimentieren die Teilnehmer:innen in Gebärdensprachkunst. Die Künstlerinnen Amina und Jamila Ouahid aus Schweden leiten sie dabei an, verschiedenste Rollen einzunehmen.

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Blog Nr. 8 – Chronisch krank, aber bitte sexy!

Ich bin Silvia, 42 Jahre alt, Mutti von einer fabelhaften Tochter (mit Biss), Rheumabetroffene, chronisch krank und chronisch direkt. Mein Leben? Eine Alltagskomödie mit viel Lippenstift, noch mehr Diagnosen und sprachlichen Abenteuern. In meinem achten Blog geht’s zur Sache: «Sex, darf sie das überhaupt?», fragen sich die einen. Die anderen, ja, lest es besser gleich, was meine Krankheit im Bett mit denen macht.

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Barrierefrei, aber gentrifiziert. Was ist nun inklusiv?

Gentrifizierung bedeutet oft beides: mehr bauliche Barrierefreiheit, aber weniger Zugang für alle. Denn das Leben in so genannt «aufgewerteten» Quartieren ist für viele nicht mehr erschwinglich. Eine Analyse.

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